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Immobilien und Verträge

Immobilien können in RealEstimate sehr detailliert erfasst werden. Sie können von der Antenne auf dem Dach bis hin zum Tiefgaragenstellplatz sämtliche dem Objekt zugeordneten baulichen und technischen Anlagen, die mit einem Cashflow in Verbindung stehen, abbilden. Auf diese Weise können Mieteinheiten mit ihren einzelnen Flächen und ggf. unterschiedlichen Nutzungsarten innerhalb einer Mieteinheit und der anteiligen Nutzung von Gemeinschaftsflächen erfasst werden. Eine Bewertung kann allerdings auch mit wenigen Angaben durchgeführt werden.

Mietverträge können in RealEstimate mit unterschiedlichen Indexierungen (regelmäßige Anpassung, Anpassung beim Erreichen von Schwellenwerten, Stufenmieten etc.) ausgestaltet werden. Incentives wie mietfreie Zeiten können ebenfalls einbezogen werden. RealEstimate berücksichtigt Mieterbonitäten und simuliert Leerstandszeiten mit den zugehörigen Kosten. Diese Flexibilität steht sowohl bei Bestandsverträgen als auch bei simulierten zukünftigen Verträgen zur Verfügung.

Eine Immobilie kann durch verschiedene Maßnahmen verbessert oder erhalten werden. Dies könnten beispielsweise CAPEX- oder Revitalisierungsmaßnahmen sein, die eine Auswirkung auf die bauliche Substanz haben. Die Auswirkungen dieser Maßnahmen auf die Objekteigenschaften und damit auf zukünftige Einnahmen- und Kostenstrukturen können detailliert abgebildet und ausgewertet werden. Laufende Kosten, die sich durch den Betrieb der Immobilie ergeben, können ebenfalls durch die Eingabe der entsprechenden Vertragsmodalitäten angemessen abgebildet werden.